Der selbstgebaute Rennwagen steht in Zukunft im InnovationSPIN

Am letzten Samstag, den 11. Juni, präsentierte sich die TH OWL mit einem bunten Programm am Tag der offenen Tür. Neben verschiedenen MitMachLaboren, Vorträgen und Infoständen führte das OWL Racing Team seinen selbst gebauten Rennwagen vor. Das Team werkelt in Zukunft im InnovationSPIN und ist Teil des Innovationslabors „Mobile“ der Hochschule. Am Informationsstand des InnovationSPIN konnten viele Fragen zum Gebäude geklärt werden. Besonders Nachbarinnen und Nachbarn des Campus-Geländes kamen immer wieder auf die Fassade zurück. „Warum ist die Fassade denn so fleckig?“ war eine der häufigsten Fragen. Die Fassade des InnovationSPIN besteht aus feuerverzinkten Stahlblechen, die mit sichtbaren Nieten befestigt werden. Noch erscheint sie fleckig und grau. Doch das Material der Fassade entwickelt sich weiter. Die glänzenden Anteile lassen mit der Zeit nach, farbliche Unterschiede gleichen sich an. Insgesamt dauert dieser Prozess rund drei Jahre. Ausgewählt wurde dieses Material aber auch deshalb, weil es besonders pflegeleicht und nachhaltig ist. Damit bleiben hohe Folgekosten aus – zur Freude der Nutzerinnen und Nutzer.
„Schön, dass ich meine Fragen losgeworden bin, da steckt doch mehr hinter als auf den ersten Blick ersichtlich“, freut sich eine Nachbarin.